Wie viel kostet ein Online-Terminbuchungssystem für eine Praxis?
Der richtige Preis hängt weniger von der im Vertrag angegebenen Zahl ab als vielmehr davon, was in dieser Zahl enthalten ist. Hier erfahren Sie, welche Fragen Sie stellen sollten, bevor Sie Angebote vergleichen.

Die Frage „Wie viel kostet das?“ ist fast immer die erste, die eine kleine Praxis stellt, bevor sie eine Umstellung ihres Terminvergabesystems in Betracht zieht. Das ist eine berechtigte Frage – doch die Antwort ist nur dann hilfreich, wenn sie von einer weiteren Frage begleitet wird: Was ist in diesem Preis enthalten, und was bleibt außen vor und verursacht später zusätzliche Kosten?
Der sichtbare Preis und der versteckte Preis
Viele Terminplanungssysteme bieten zwar einen niedrigen monatlichen Grundpreis an, berechnen jedoch zusätzliche Gebühren für Funktionen, die eine kleine Praxis vom ersten Tag an benötigt – beispielsweise das Versenden von Terminerinnerungen, die Anzahl der Nutzer oder die Kalenderintegration. Der Endpreis am Monatsende fällt daher deutlich höher aus als ursprünglich angekündigt.
Was Sie vor der Unterzeichnung eines Vertrags fragen sollten
Bevor Sie sich entscheiden, sollten Sie Folgendes klären: Wie viele Nutzer sind im Tarif enthalten, fallen für den Versand automatischer Erinnerungen zusätzliche Kosten an, gibt es eine Begrenzung der Nachrichten oder Kontakte und besteht eine Mindestvertragslaufzeit?
Die tatsächlichen Werte von WhatSMS
Im Fall von WhatSMS sind die Tarife öffentlich und jederzeit überprüfbar: Es gibt einen dauerhaft kostenlosen Tarif, für den keine Kreditkarte erforderlich ist, mit 1 Kanal vom Typ WhatsApp und 300 Kontakten – ausreichend für eine kleine Praxis, um den gesamten Arbeitsablauf zu testen. Die kostenpflichtigen Tarife beginnen bei 49 €/Monat (39,20 €/Monat bei jährlicher Zahlung) und bieten steigende Kapazitäten bis hin zum „Agency“-Tarif, der für diejenigen gedacht ist, die mehrere Standorte oder ein Kliniknetzwerk verwalten.
Ohne Treuevertrag
Es gibt keine verbindliche Mindestlaufzeit – Sie können jederzeit kündigen, und dank der 30-tägigen Geld-zurück-Garantie können Sie das Angebot in aller Ruhe testen, bevor Sie entscheiden, ob es sich lohnt, es beizubehalten.
Wie lässt sich berechnen, ob es sich lohnt?
Eine ehrliche Berechnung vergleicht den Preis der Software nicht einfach mit „Null“ – denn die Alternative ist niemals Null. Es geht um die Zeit, die die Rezeption am Telefon verbringt, um die nicht nachgeholten Fehlzeiten und um verpasste Anrufe außerhalb der Sprechzeiten. Es lohnt sich, abzuschätzen, wie viel Zeit Ihre Praxis heute für diese Aufgaben aufwendet, und diese tatsächlichen Kosten – in Arbeitsstunden – mit den monatlichen Kosten eines Abonnements zu vergleichen, das den Großteil davon automatisiert.
Ein einfaches Rechenbeispiel
Wenn die Rezeption einer Praxis im Durchschnitt eine Stunde pro Tag damit verbringt, Termine manuell zu bestätigen, entspricht dies etwa 20 Stunden pro Monat – Zeit, die reale Kosten verursacht, auch wenn sie nicht separat auf einer Rechnung ausgewiesen wird. Den Vergleich dieses Wertes mit den Kosten eines Abonnements, das diese Aufgabe automatisiert, ist eine ehrlichere Art, die Investition zu bewerten, als nur den Preis der Software isoliert zu betrachten.
Der direkteste Weg, um herauszufinden, ob es sich lohnt, ist es auszuprobieren: Mit einem kostenlosen Konto können Sie das gesamte System anhand des tatsächlichen Terminkalenders der Praxis testen, bevor Sie sich für einen kostenpflichtigen Tarif entscheiden.
Häufig gestellte Fragen
Gibt es wirklich einen dauerhaft kostenlosen Tarif, oder handelt es sich nur um eine Testphase?
Der kostenlose Tarif gilt dauerhaft, ohne Kreditkarte und ohne Ablaufdatum – es handelt sich nicht um eine befristete Testversion.
Entstehen zusätzliche Kosten für den Versand automatischer Erinnerungen?
Nein, das Versenden von Erinnerungen ist in den Tarifen enthalten, ohne dass für diese Funktion zusätzliche Kosten anfallen.
Was passiert, wenn ich das Kontaktlimit des kostenlosen Tarifs überschreite?
Es ist erforderlich, auf einen kostenpflichtigen Tarif mit höherer Kapazität umzusteigen – bei der Umstellung bleiben die vorhandenen Daten und der bisherige Verlauf erhalten.
Gibt es bei den kostenpflichtigen Tarifen eine Mindestvertragslaufzeit?
Nein, es gibt keine verbindliche Mindestlaufzeit, und Sie können jederzeit kündigen.
Wie lassen sich die tatsächlichen Kosten berechnen, die entstehen, wenn man weiterhin auf Automatisierung verzichtet?
Es lohnt sich, die monatlichen Arbeitsstunden zu schätzen, die die Rezeption für die manuelle Bestätigung von Terminen aufwendet, und diese Kosten mit den Kosten für ein Abonnement zu vergleichen, das diese Aufgabe automatisiert.
Bereit, WhatSMS auszuprobieren?
14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte. Fügen Sie eine Kreditkarte hinzu und erhalten Sie 30 Tage.
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