Termine, ohne dass der Patient eine App installieren muss
Jede neue App ist eine Hürde: ein Konto, das man anlegen muss, Speicherplatz auf dem Handy, ein Passwort, das man sich merken muss. Es gibt eine Möglichkeit, Termine zu vereinbaren, ohne all das zu benötigen.

Viele Plattformen für die Praxisverwaltung bewerben unter anderem eine „Patienten-App“ – eine eigene Anwendung, die der Nutzer herunterladen, installieren, ein Konto erstellen und deren Bedienung erlernen müsste, nur um einen Termin zu vereinbaren. In der Praxis ist dies eine Hürde, die mehr Menschen abschreckt als anzieht: Die meisten Patienten, vor allem ältere, installieren die App einfach nicht.
Warum die Installation das größte Hindernis ist
Betrachten Sie den Vorgang aus der Sicht des Patienten: Er muss den App-Store aufrufen, nach dem richtigen Namen suchen, sich vergewissern, dass es sich um die offizielle App der Praxis handelt, Berechtigungen akzeptieren und ein Konto mit Passwort erstellen – all das, bevor er überhaupt seinen ersten Termin vereinbaren kann. Ein beträchtlicher Teil der Menschen gibt mitten in diesem Prozess auf und ruft wieder telefonisch an, was den ursprünglichen Zweck der App zunichte macht.
Die Alternative: das nutzen, was bereits installiert ist
WhatsApp ist bereits auf dem Smartphone praktisch aller Patienten vorhanden, ohne dass zusätzliche Schritte erforderlich sind. Indem WhatSMS diesen Kanal als Hauptweg für die Terminvereinbarung nutzt, beseitigt es die Hürde der Installation vollständig – der Patient schreibt eine Nachricht, so wie er es bereits tut, um mit anderen Personen zu kommunizieren, und die Terminvereinbarung erfolgt innerhalb desselben vertrauten Chats.
Kein Konto anlegen, kein Passwort vergessen
Es muss keine separate Registrierung vorgenommen werden, und es gibt kein Passwort, das der Patient vergessen könnte und für dessen Wiederherstellung anschließend ein Verfahren erforderlich wäre. Als Identifikation dient die Handynummer selbst, die bereits mit dem Kontakt auf der Plattform verknüpft ist.
Was die Praxis davon hat
Weniger Reibungsverluste bedeuten, dass mehr Patienten den digitalen Kanal tatsächlich nutzen, anstatt wieder zum Telefon zu greifen, weil sie den Prozess einer App nicht bewältigen können. Und für die Klinik entstehen keine Kosten für die Entwicklung oder Wartung einer eigenen App – WhatsApp ist die Benutzeroberfläche, und die Plattform kümmert sich um die dahinterstehende Automatisierung.
Was passiert auf Seiten der Praxis?
Auch für das Team gibt es nichts Neues, das separat installiert werden muss: Die Verwaltung der Unterhaltungen erfolgt weiterhin über den zentralen Posteingang von WhatSMS, wo bereits der gesamte übrige Klinikbetrieb zu sehen ist, ohne dass ein zweites System parallel geöffnet werden muss. Das bedeutet, dass die Einarbeitungszeit für das Team ebenso gering ist wie für den Patienten – niemand benötigt eine langwierige Schulung, um den Kanal bereits am Tag nach der Aktivierung nutzen zu können.
Sie können diesen Ablauf kostenlos ausprobieren, mit dem kostenlosen Konto – genug, um zu sehen, wie Ihre eigenen Patienten darauf reagieren, Termine über WhatsApp zu vereinbaren, ganz ohne Installation ihrerseits.
Häufig gestellte Fragen
Muss beim Patienten das WhatsApp Business installiert sein?
Nein. Der Patient verwendet das normale WhatsApp, das er bereits auf seinem Handy hat – die Unterscheidung zwischen dem üblichen WhatsApp und WhatsApp Business ist für den Verfasser irrelevant.
Wie verwaltet die Praxis diese Gespräche ohne eine eigene App?
Das Team greift über den einheitlichen Posteingang von WhatSMS auf alle Unterhaltungen zu – über dasselbe Dashboard, in dem bereits die übrigen Aktivitäten der Praxis angezeigt werden, ohne dass ein zweites System geöffnet werden muss.
Ersetzt das die Website der Klinik?
Es ersetzt nichts – es dient als ergänzender Kanal. Ein Patient kann weiterhin Informationen auf der Website finden und, wenn er einen Termin vereinbaren möchte, dies direkt über WhatsApp tun.
Funktioniert das auch für Patienten, die lieber telefonisch sprechen möchten?
Ja. WhatsApp ist ein zusätzlicher, nicht obligatorischer Kanal – wer lieber anruft, kann dies weiterhin wie gewohnt tun.
Entstehen dem Patienten bei der Nutzung dieses Kanals Kosten?
Nein. Der Patient nutzt die bereits installierte App „WhatsApp“ und zahlt nur das, was er bereits heute für sein Mobilfunkdatenvolumen bezahlt, genau wie bei jedem anderen Gespräch auch.
Bereit, WhatSMS auszuprobieren?
14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte. Fügen Sie eine Kreditkarte hinzu und erhalten Sie 30 Tage.
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